Durchschnittlich entspricht 1 kg Kunststoff 3 kg CO2-Äquivalenten für Produktion und Verbrennung
- 44 % des gesamten Kunststoffverbrauchs entfallen auf Verpackungen, überwiegend im Zusammenhang mit Lebensmitteln.
- Multiplizieren Sie Ihren Abfall im Durchschnitt mit 2, um CO2 bei der Produktion zu vermeiden, oder mit 3, wenn die Verbrennung miteinbezogen wird. Derzeit wird der Großteil des Kunststoffabfalls noch verbrannt (oder exportiert), da der Recyclingmarkt noch nicht reguliert und finanziell tragfähig ist.
- Beispiele: 5 Plastiktüten (je 60-70 Gramm) verursachen 1 kg CO2-Äquivalent.
- Eine dünne Folie wiegt 5 Gramm, ein kleines Lebensmittelkörbchen/-paket aus Kunststoff 10 g, ein größeres Lebensmittelkörbchen mit Verschluss 15 g, eine Flasche 17 g und ein Joghurtpaket 30 g.
- Hinweis: Eine leere Getränkepackung wiegt 60 g, aber nur die Innenseite besteht aus Kunststoff (bei Aluminium: Polyal), also weniger als 6 g, ein Einweg-Getränkebecher wiegt 3 g.
- In der westlichen Welt verbrauchen wir 1500 Plastikverpackungen pro Jahr (4 pro Tag und Person, meist im Zusammenhang mit Lebensmitteln). Durchschnittlich pro Person: 24 kg Verpackungsplastikmüll = etwa 72 kg CO2-Äquivalent.
Die obigen CO2-Berechnungswerte basieren auf den Werten in der folgenden Tabelle.







